Auch wenn die Namen der neuen Süßkirschsorten offiziell noch nicht bekannt sind, sieht Hilmar Gräb aus Kettig bei Koblenz, eine gute Chance, dass sie in den bekannten Anbauregionen den Durchbruch schaffen werden. Das Interesse von Fachleuten aus den wichtigen Anbauregionen in der Welt zu Grunde gelegt, wird das bisher bestehende Sortenspektrum ergänzt. Damit würde die Erntesaison für Süßkirschen eine Verlängerung um ca. drei Wochen erfahren. Für die längst global agierende Kirschenwelt wäre dies ein Quantensprung.