Jeden Tag stellen rund fünf Betriebe in Deutschland auf ökologische Wirtschaftsweise um. In Nordrhein-Westfalen war es im letzten Jahr etwa alle drei Tage ein Betrieb mit durchschnittlich rund 50 ha/Betrieb, das meiste davon Ackerland. Damit wächst die Erzeugung derzeit schneller als der Absatz. Noch hat das nicht zu größeren Verwerfungen geführt, denn auch der Absatz steigt. Ob das Gleichgewicht im Markt gehalten werden kann, wird das nächste Jahr zeigen.

Auch wenn die Namen der neuen Süßkirschsorten offiziell noch nicht bekannt sind, sieht Hilmar Gräb aus Kettig bei Koblenz, eine gute Chance, dass sie in den bekannten Anbauregionen den Durchbruch schaffen werden. Das Interesse von Fachleuten aus den wichtigen Anbauregionen in der Welt zu Grunde gelegt, wird das bisher bestehende Sortenspektrum ergänzt. Damit würde die Erntesaison für Süßkirschen eine Verlängerung um ca. drei Wochen erfahren. Für die längst global agierende Kirschenwelt wäre dies ein Quantensprung.

„Denn Sie wissen nicht, was Sie tun“ – dieses Zitat trifft im übertragenen Sinne wohl auf eine Werbekampagne des größten deutschen Lebensmitteleinzelhändlers zu. Anlässlich des 100-jährigen Jubiläums…

Um ihre Position im internationalen Fruchthandelsgeschäft weiter zu stärken, baut die BayWa AG ihre Aktivitäten im Kern-Segment „Heidelbeeren“ weiter aus. Die BayWa Beteiligung T&G Global, Marktführer…

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Fruchthandel online berichtet: Auch wenn biologisch wirtschaftende Betriebe im Allgemeinen besser dastehen, als ihre konventionellen Kollegen, müssen sie sich Gedanken über die Zukunft von Anbau und…