Das Rennen ist gestartet: ressourcenschonende Kunststofflösungen und biologisch abbaubare Materialien buhlen um die Gunst der Anwender. Gewinnen wird jener, der Kulturgefäße und Transportpaletten mit der besten Ökobilanz anbieten kann, und das zu einem akzeptablem Preis und gewohnt zuverlässiger Funktion in Kulturführung und Vermarktung.
Bei den Kulturtöpfen, den Trays und Containern sind Form und Funktionen weitgehend ausgereizt, jetzt geht’s an die Materialien. Dabei werden Erzeugnisse aus Kunststoff immer stärker von biologisch abbaubaren Materialien bedrängt.
Meistens handelt es sich dabei um Produkte aus Papier oder einer Mischung aus Papier und Holzfasern. Etablierte Systeme wie die von Jiffy oder Fertil bekommen immer wieder Gesellschaft, wie jüngst durch Produkte der Pulp-Tec GmbH & Co KG in Neustadt/Sachsen. Ihr Topf besitzt ähnlich einem Kunststofftopf eine glatte, stabile Struktur und lässt sich gut in allen gängigen Topfmaschinen verarbeiten. Es gibt ihn inzwischen in vielen Größen und Formen. Die Töpfe stammen von einem Unternehmen aus Großbritannien, was sich auf umweltfreundliche Verpackungen spezialisiert hat. Hier werden sie als "Bioform"-Produkte bezeichnet und gelten als innovative Neuheit. Dem Unternehmen ist es gelungen, in einem Spritzgussverfahren organische Stoffe (Zellstoffe) so zu modifizieren, dass sie fast die Eigenschaften von Kunststoff annehmen. Welche Stoffe und vor allem welche Zusätze hierbei zum Einsatz kommen, wird allerdings nicht verraten. Nach etwa einem Jahr, so die Aussage des Herstellers, sind die mitgepflanzten Töpfe im Boden komplett abgebaut.
Jiffy fasst seine abbaubaren Töpfe und Trays unter dem Begriff "AllNature" zusammen. Hergestellt aus Recyclingpapier und recycelter Pappe entsteht eine nachhaltige Kombination aus Kulturtöpfen und Verkaufs- bzw. Transporttrays. Die Trays gibt es für jeweils drei unterschiedliche Topfgrößen, passend mit fünf Stück je CC-Etage. Jiffy hat aus der Vergangenheit gelernt und bietet für die Töpfe eine kompostierbare und bedruckbare Banderole an. Sie ist mit einer Aussparung als Griff ausgestattet und sorgt dafür, dass sich die Pflanzen sauber vermarkten lassen.
Das französische Unternehmen Fertil konzentriert sich bereits seit langer Zeit auf das Marktsegment der Biotöpfe. Im Mittelpunkt steht hier die "Fertilpot NT"-Serie. Das steht für New Technology und umfasst Töpfe aus Holzfasern, die über ein verbessertes Handling verfügen. Das betrifft vor allem die automatische Verarbeitung mit allen gängigen Topfmaschinen. Die Töpfe gibt es inzwischen in zahlreichen Größen. Sie besitzen eine glatte Oberfläche, sind stabil mit guter Haltbarkeit auch während der Kultur.
Mittlerweile konzentrieren sich immer mehr Unternehmen auf die Produktion von Biotöpfen. Ein recht junges Unternehmen ist die 2014 in den Niederlanden gegründete Plantics B.V. aus Arnheim. Es ist ein Spin-off der Uni Amsterdam mit dem Schwerpunkt auf Entwicklung und Herstellung biologisch abbaubarer Produkte. Interessant für den Gartenbau ist die DOPA-Biotopf-Serie.
Kartonverpackung für den Transport
Umweltfreundliche Transportverpackungen aus Karton finden inzwischen in vielen Bereichen Anwendung. Vor allem die Pandemie mit dem damit verbundenen stark gestiegenen Versandhandel beflügelt den Bereich. Das hat Modiform bewogen, ein Tray aus Pappe zu entwickeln, welches auch als Versandverpackung für Topfpflanzen genutzt werden kann. Dabei werden die äußeren Bereiche einfach wie Flügel zur Mitte geklappt und schützen die Pflanzen vor Schäden während des Transports. Diese "Online-Verpackung" ist Bestandteil der "Eco Expert"-Serie, die von Modiform in den letzten Jahren konsequent weiterentwickelt und ausgebaut wurde. Inzwischen gibt es hier zahlreiche Anwendungsformen wie Töpfe, Trays und Schalen für alle Bereiche des Gartenbaus. Das nachhaltige Konzept besteht zu 100 % aus Recyclingpapier und Karton aus FSC-zertifizierten Quellen. Die Produkte sind biologisch abbaubar und kompostierbar. Eine Beschichtung mit einem organischen und vollständig biologisch abbaubaren Wachs sorgt für die Zeit der Nutzung dafür, dass die Pappe nicht durchweicht und ihre Stabilität verliert.
Nur für eine kurze Kulturdauer
Auch Desch Plantpak erweitert mit neuen Kulturtöpfen und Transporttrays sein Sortiment an biologisch abbaubaren Produkten auf Basis von Faserstoffen. Die Serie nennt sich "D-Grade Fibre" und vereinigt Erzeugnisse aus recycelten Kartonabfällen und recyceltem Papier. Sie sind damit perfekt kompostierbar oder lassen sich mit dem Altpapier entsorgen. Neu im Sortiment sind die feuchtigkeitsbeständigen Trays 37606 für Topfgrößen von 11 bis 12 cm und 37636 für Töpfe von 13 bis 14 cm und einer Konizität von 8°. Beide Trays besitzen beidseitig eine glatte Oberfläche und sind dadurch leicht stapelbar. Darüber hinaus ergänzen Kulturtöpfe die Serie. Diese lassen sich mit einpflanzen und werden dann im Boden biologisch komplett abgebaut. Desch empfiehlt die Töpfe für Kulturen mit kurzer Wachstumszeit wie Sommerblumen, Einjährige oder Kräuter.
Bereits am Markt etabliert ist der "Pottburri", ein biologisch abbaubarer Topf aus einem Gemisch aus Sonnenblumenschalen, Maisstärke und mineralischen Füllstoffen. Er lässt sich im Spritzgussverfahren herstellen und ist bezüglich Optik und Haptik mit einem Topf aus Kunststoff vergleichbar. Erste Erfahrungen zeigen, dass er sich auch wie ein Kunststofftopf verarbeiten und in der Pflanzenproduktion einsetzen lässt. Im Gegensatz zu einem Papiertopf ist er auch am Ende der Kultur noch stabil und nur leicht angewittert, sodass er problemlos in die Vermarktung gehen kann. Mit eingepflanzt oder im Kompost setzt der Zerfall ein. Der Topf wurde von der Golden Compound GmbH entwickelt, die sich seit ihrer Gründung 2014 auf die Herstellung umweltfreundlicher Materialien auf Basis von Sonnenblumenschalen konzentriert. Marketing und Vertrieb liegen in den Händen der Pottburri GmbH (Gebrüder Cox GmbH, Straelen). Inzwischen wird der Topf vom Spritzgussspezialisten Osko hergestellt, der über langjährige Erfahrungen in der Verarbeitung von Recycling- und Biokunststoffen verfügt. Gut zu erkennen ist dies am veränderten Topfboden, der nun über quadratische Bodenlöcher verfügt. Erfahrungen haben gezeigt, dass sich bei runden Bodenlöchern durch die Oberflächenspannung des Wassers ein Film bilden kann, der den Wasserdurchlass behindert. Die quadratische Form dient somit der schnellen und effektiven Entwässerung, wie sie bei Ebbe-Flut-Systemen oder im Außenbereich gefordert ist.
Grundsätzlich sind Pflanzgefäße aus organischen Materialien in der Kultur recht kurzlebig, also für Dauerkulturen nicht geeignet. Zudem muss genau auf deren Zusammensetzung geachtet werden, da gibt es erhebliche Unterschiede, die sich auf die Kultur und auch auf die Vermarktung auswirken können. Daher ist es ratsam, erst einmal in einem kleinen Rahmen zu testen, ob und welcher Biotopf für die jeweilige Kultur geeignet ist. Zudem reagieren die Töpfe mitunter recht eigensinnig und nicht immer kalkulierbar. So kann allein eine etwas feuchtere Kulturführung Schimmelbildung verursachen und die Vermarktung in Frage stellen. Biotöpfe erfordern daher viel Erfahrung in der Kulturführung und einen höheren Kontrollaufwand.
Plastikfreies Vermehrungssystem
Ebenso wie die Topfhersteller machen sich Anbieter von Vermehrungssystemen Gedanken darüber, wie sich Schadstoffe in der Pflanzenproduktion vermeiden lassen. Ziel ist ein plastikfreies Vermehrungssystem, wie es kürzlich vom dänischen Unternehmen PlantPaper vorgestellt wurde. Dieses besteht nur aus Papier ohne Kleb- und Kunststoffe und verfügen über das Zertifikat "OK biobased" von AIB Vincotte, einer international tätigen Zertifizierungs- und Kontrollorganisation. Zudem entspricht das Papier der EU-Norm EN13432, die Standards für die Zusammensetzung und die biologische Abbaubarkeit festlegt. Für die Herstellung des Spezialpapiers werden Fasern aus Zuckermolekülen verwendet und dann zu einer leichten Papierhülle verarbeitet. Mit ihrer Netzstruktur sorgen die Töpfe für eine optimale Durchwurzelung und lassen sich problemlos automatisch verarbeiten. Von Modiform gibt es dazu die passsenden Trays. Ein speziell geformter Boden sorgt dabei für einen effektiven Wasserablauf, seitliche Führungsrippen für einen optimalen Luft- und Wasserhaushalt im Anzuchttopf.
Inzwischen ist PlantPaper ein Teil der Ellepot Group. Mit einer Präsenz auf fünf Kontinenten, 18 Partnern und einem Vertrieb in mehr als 120 Ländern ist die Ellepot Group damit einer der Branchenführer im Bereich der Papiertopf-Technologie. Den Fokus bilden komplette Vermehrungssysteme, bestehend aus maßgeschneiderten Maschinen, speziell entwickelten Papieren und Trays zur Herstellung von Papiertöpfen.
Kunststoff wiederverwenden
In einer zweiten großen Gruppe sind jene Hersteller vertreten, die gerne dem Material Kunststoff treu bleiben möchten, sich aber durchaus der Notwendigkeit nach einer besseren Ökobilanz bewusst sind. Eigentlich ist Kunststoff für Kulturgefäße und Transportpaletten ja ein prima Material, wenn es in einem geschlossenen Kreislauf verbleibt. Die Kritik richtet sich daher hauptsächlich an die Einwegsysteme, die den Müllberg weiter anwachsen lassen.
Pöppelmann hat sich schon sehr früh mit dem Thema beschäftigt und engagiert sich für ressourcenschonende Lösungen. Das Unternehmen arbeitet mit drei Säulen: Materialeinsparung (z.B. durch tiefgezogene Töpfe statt Spritzguss), Wiederverwendung (z.B. Mehrwegtrays) und Recycling (z.B. Pflanztöpfe der Kategorie Circular 360). Beim Recycling muss besonders darauf geachtet werden, woher das Material stammt. Produktionsabfälle aus der Industrie (Post Industrial Recyclat - PIR) ist wie Neumaterial und wird von der deutschen Umwelthilfe als "Greenwashing" und Konsumententäuschung bezeichnet. Post Consumer Recyclat (PCR) hingegen stammt aus der haushaltsnahen Wertstoffverwertung und ist ein sinnvoller Beitrag zum geschlossenen Materialkreislauf. Inzwischen bietet Pöppelmann in der PCR-basierten Circular 360-Gruppe viele Trendfarben an, sodass nicht alles einheitlich blau oder grau sein muss. Selbst ein weißer Topf (innen grau) ist nun mit im Sortiment. Die Gruppe umfasst inzwischen nicht nur viele Rund- und Vierkant-Topfserien mit Etiketten-Arretierung und im Inline-Verfahren gefertigten Töpfe gängiger Serien und Größen, sondern auch Schalen, Blumenampeln und einige Produkte aus dem Spritzguss-Sortiment sowie Marketing-, Verkaufs-, Transport- und Kulturtrays. Ziel ist es, "Circular 360" zum Standard werden zu lassen.
In ähnlicher Weise reagiert auch Desch Plantpak mit seinen neuen Marken "Recover" und "D-Tect Plus". Produkte beider Serien sind durch Infrarotlicht (nIR) nachweisbar. Damit lassen sie sich bei der Verarbeitung von Kunststoffabfällen effektiv vom Abfallstrom trennen und können so leicht zu einem neuen Kunststoffprodukt recycelt werden. Die "Recover"-Thermoform-Töpfe sind jetzt in sechs Farben erhältlich, die "D-Tect Plus"-Töpfe in rund 14 Farben. Weitere Farben sind geplant. "Recover" umfasst darüber hinaus auch PS-Pflanzen-Trays in der Farbe Grau und dekorative Spritzguss-Blumentöpfe von Epla in rund 20 ansprechenden Farben.
Ist Mehrweg der Ausweg?
Um der Müllflut zu entgehen, wird von vielen der Mehrweg propagiert. Und tatsächlich ist es so, dass selbst Kunststoffprodukte mit ihrer umweltbelastenden Herstellung eine bessere Ökobilanz aufweisen als jene aus biologisch abbaubaren Materialien, wenn sie eine gewisse Anzahl an Zyklen durchlaufen. Dabei kommt es immer darauf an, wie sich Transport, Reinigung, Wiederaufbereitung und Entsorgung auf die Ökobilanz auswirken.
Das Sorgenkind im Gartenbau ist diesbezüglich die Einweg-Transportpalette aus Kunststoff. Sie ist ökologisch absolut nicht zeitgemäß, verursacht hohe Entsorgungskosten und lässt die Müllberge anwachsen. Zu dem Schluss kommt auch eine von der Royal FloraHolland in Auftrag gegebene und kürzlich veröffentlichten Studie. Bei der Frage "welche Umweltfolgen hat welche Verpackung" schnitten die Mehrweg-Trays am besten ab. Ihnen folgen Pflanzentrays aus Karton. Den Schlusspunkt setzen die Einweg-Kunststoff-Trays. Die Studie ist Teil des 2019 von der FloraHolland unterzeichneten "Plastic Pact NL" mit dem Ziel, die Auswirkungen der Verwendung von Einweg-Plastikverpackungen auf die Umwelt weitestgehend einzuschränken. In dem Zusammenhang sind bereits die Mietpreise für Mehrweg-Pflanzentrays (und Blumeneimer) reduziert worden, um nachhaltige Verpackungen noch attraktiver zu machen. Und für Pflanzentrays aus Pappe sind neue Verrechnungscodes eingeführt worden.
Das Thema hat auch die Erzeugergenossenschaft Landgard veranlasst, mit dem Floritray-System einen nachhaltigen Ersatz für Einwegpaletten und Aufbau eines geschlossenen Produktkreislaufs für Mehrwegtrays im Blumen- und Pflanzenhandel aufzubauen. Mit einbezogen sind alle wichtigen Protagonisten: Kunststoffwerke, Pflanzenproduzenten, Groß- und Einzelhandel. Die neuen Mehrwegtrays von Floritray sind voll recycelbar und werden aus Polypropylen hergestellt, das in Form von Recyclingmaterial ausschließlich aus dem Kunststoffabfall stammt. Die Trays sind auf allem bekannten Transportsystemen einsetzbar und in einer Nestung mit sechs, acht, oder zwölf Plätzen zu haben. Federelemente in den Cups stabilisieren den jeweiligen Topf. Im Gegensatz zu den schon bestehenden Palettino-Mehrwegtrays besitzen die Floritrays die Möglichkeit, Wasser bis zu einer Höhe von 7 mm zu speichern.
Für Jungpflanzen ist bereits ein funktionierendes Mehrwegsystem im Einsatz. Darauf verweist der Pflanzenspezialist Beekenkamp. Mit dem wiederverwendbaren BKX Hartplastiktray verstärkt das Unternehmen seine Bemühungen um eine nachhaltige Produktion und stellt sich den Herausforderungen der Zukunft. Auch in der kommenden Saison werden die Sämlinge der Frühjahrsblüher in dem BKX-Tray ausgeliefert, wahlweise und je nach Produkt mit 264 oder 480 Zellen. Die Pflanzenentnahme aus dem Tray ist denkbar einfach, auch mit Unterstützung durch Pflanz- und Pikierroboter.
Um die Zeit bis zur Einführung eines funktionierenden Mehrwegsystems zu überbrücken, hat Landgard in Zusammenarbeit mit Modifom ein neues Rücknahmesystem für Transporttrays etabliert. Dafür wurden fünf verschiedene Modelle in dem Format 56 x 31 cm für 9er- bis 13er-Töpfe wurden unter dem Namen TrayC ausgewählt. Diese bestehen einheitlichen aus Polystyrol (PS), was das Recycling wesentlich vereinfacht. TrayC ist ein offenes Kreislaufsystem von Landgard und dessen Lieferkettenpartner Modiform. Beide sorgen dafür, Produkte für das Recycling so zu entwickeln, zu produzieren und zurückzuholen, dass der Wertstoffkreislauf geschlossen bleibt. Modiform recycelt die zurückgegebenen Trays intern und produziert daraus neue Trays. Dadurch ist der ökologische Fußabdruck gering und es geht kein Material verloren. Jedes TrayC ist an seinem speziellen Logo, der schwarzen Unterseite und der Oberseite in Grau zu erkennen. Da die Trays einheitlich und sehr gut stapelbar sind, lassen sie sich mit geringem Aufwand sammeln und sortieren. Allerdings muss dazu gesagt werden, dass ein solches System nur so gut ist, wie alle daran Beteiligten. Schwachpunkt ist wie immer die Sortierung und Rückführung in den Kreislauf.
Ausziehbares Tray
Mit einem außergewöhnlichen neuen Mehrwegtray macht Bosman van Zaal auf sich aufmerksam. Es nennt sich "TraySpacer" und ist ein in sich flexibles, d.h. ausziehbares Kulturtray. Es wurde von Bosman van Zaal selbst entwickelt, um Jungpflanzen auf einfache und schonende Weise während der Wachstumsphase mehr Raum zur Verfügung stellen zu können. Das Tray ist wie ein Schachbrett aufgebaut und kann seine Kulturfläche durch einfaches Auseinanderziehen verdoppeln. Damit lässt sich ein Pikiervorgang oder Vereinzeln einsparen und bietet eine zeit- und kostensparende Methode, um Jungpflanzen auf den optimalen Abstand zu bringen. Das Tray ist in entsprechenden automatisierten Systemen einsetzbar. Dabei wird es zunächst von einem Schiebesystem zusammengedrückt und dann wie ein normales Tray mit Substrat befüllt. Anschließend wird per Roboter gepflanzt oder ausgesät. Stehen die Pflanzen zu eng, wird das Tray zur Arbeitsstation geführt und mittels Roboterarm auseinandergezogen, um anschließend auf Mobiltischen wieder in den Kulturraum transportiert zu werden.
Peter Springer