Süßkirschen im Bio-Anbau

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Blühende Bio-Kirschen unter einem Permanent-Dach<br>Foto: LWG

Wie wird man zertifizierter Bio-Kirschanbauer? Welche Sorten eignen sich? Im Seminar der Bayerischen Landesanstalt für Weinbau und Gartenbau gaben ein Zertifizierer, zwei Versuchsansteller und ein Produzent Tipps für die Bio-Kirschproduktion.

Die Produkte von bestehenden Kirschanlagen können 36 Monate nach der Umstellung als Bio-Ware vermarktet werden. Die Parallelbewirtschaftung und die Teilumstellung von Betrieben auf Bio ist nach den Regeln der Öko-Verordnung sehr schwierig. „Bei den meisten Verbänden ist das nicht durchsetzbar“, sagte Dr. Georg Eckert, ABcert (www.abcert.de), Esslingen, auf dem von der LWG Veitshöchheim online veranstalteten Grundlagen-Seminar zum Bio-Kirschanbau. Der Kontrollstellenleiter der ABCert erklärte, wie ein Anbaubetrieb zum Bio-Zertifikat kommt.

Der Weg zum Bio-Zertifikat

ABCert ist eine der ersten deutschen Bio-Kontrollstellen, die seit 1992 gesetzlich installiert wurden, erkennbar an der Nummer DE Öko 006 und Deutschlands größte Kontrollstelle. Mit ca. 250 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ist die Kontrollstelle länderübergreifend in Deutschland, Italien und in der Tschechischen Republik tätig. ABCert führt jährlich rund 40 000 Kontrollen in 75 bis 80 Standards durch, die sich um den Bio-Anbau herum gruppieren, wie zum Beispiel Regional-Zeichen.

Seit dem 1. Januar 2022, so Eckert, gibt es ein neues Bio-Recht, das die „Bio-Welt“ nicht gerade auf den Kopf stellt, aber doch ein klein wenig zurecht rückt. Auf nationaler Ebene gilt seit Juli 2021 ein neues Öko-Landbaugesetz. Eine Kontrollstellenzulassungsverordnung betreffe zunächst die Kontrollstelle und sei noch nicht aktualisiert. In Deutschland seien die Bundesländer zuständig für die Auslegung der Öko-Verordnung, auch für die Überwachung der Kontrollen, für Anträge und für die Sanktionierung im Falle von Verstößen. Zu erfüllen sei der Kern der Öko-Verordnung, nämlich dass da, wo Bio draufstehe, auch Bio drin sei. Hierzu gebe es das amtliche Logo und ergänzend das deutsche Bio-Siegel.

Mit der Entscheidung, auf Bio-Anbau umzustellen, suchen sich Betriebsleiter Beratung und sammeln Informationen. Zunächst wird ein Kontrollvertrag mit einer akreditierten Kontrollstelle geschlossen. Mit dem Abschluss des Kontrollvertrags wird der Betrieb an die zuständige Behörde gemeldet. Mit Vertragsabschluss und Behördenmeldung beginnt die zwölfmonatige Umstellungszeit und damit der Einstieg in den Bio-Anbau.

Kosten unterscheiden sich

Erst ab dem 13. Monat danach dürfen Produkte mit „hergestellt im Rahmen der Umstellung auf ökologischen Anbau“ und ab dem 24. Monat als Bio gekennzeichnet werden. Bei bestehenden Anlagen können Kirschen erst ab 36 Monaten nach Umstellungsbeginn als Bio-Kirschen verkauft werden.

Bei Flächen, die bisher noch keine Dauerkulturflächen waren, sind die ersten zwölf Monate der Umstellungszeit konventionell und alles, was nach 24 Monaten ausgesät/gepflanzt wird, gilt als Bio-Ware. Bepflanzt man während der Umstellungszeit eine Ackerfläche mit Kirschbäumen, dann dürfen auch die von diesen Bäumen geernteten Kirschen ein Jahr früher, also nach dem 24. Monat als Bio-Kirschen abgesetzt werden.

Vier bis sechs Wochen nach Beginn des Kontrollvertrags kommt der Kontrolleur in den Betrieb, jedes Jahr wiederholt sich das. Eine Kontrolle (drei bis fünf Stunden) kostet je nach Bundesland, Betriebsgröße, Zeitbedarf, festgestellter Fehler, Abweichungen und Abstimmungsaufwand mit der Behörde unterschiedlich viel, im Normalfall zwischen 500 und 800 €/Jahr. Dies hängt von den Gegebenheiten vor Ort ab. Um im Rahmen der bundesland-spezifischen Verfahren eine durchaus attraktive Förderung zu erhalten, ist der rechtzeitige Abschluss eines Kontrollvertrags vor den jeweiligen Stichtagen empfehlenswert.

Am besten mit Bedeckung

Alexander Zimmermann, LWG Veitshöchheim, Leiter des Obstbaus und des LWG-Versuchsbetriebs Stutel, berichtete über Ergebnisse zu 2017 und 2018 überdachten Kirschflächen sowie Freilandanlagen. Der bis 2018 konventionell geführte Versuchsbetrieb wurde gemäß Ökologisierungskonzepten des Freistaats Bayern ab 2019 auf biologische Bewirtschaftung umgestellt. Für Bio-Interessierte ist Veitshöchheim daher eine optimale Informationsquelle.

In der Süßkirschenzüchtung tut sich Zimmermann zufolge etwas. Sorten werden auf ihre Eignung für den geschützten Anbau und für das Freiland getestet. Stärker wachsende Unterlagen müssen sich in eher niederschlagsarmen Regionen wie in Veitshöchheim am Main als Ersatz für den Standard GiSelA 5 beweisen. Ab 2023 soll ein neuer Gemeinschaftsversuch in mehreren deutschen Versuchsstationen Aufschluss über neue Unterlagensorten geben. Empfehlenswert im Hinblick auf zunehmende Trockenheit sind nach Zimmermann stärkere Unterlagen. Mit GiSelA 6 sei man in Veitshöchheim gut gefahren.

2017 hatten sich die Versuchsansteller für ein Permanent-Dach des Kirschenanbauers Klaus Minners aus Norddeutschland entschieden. Es basiert auf einer Holzkonstruktion (acht Reihen à 45 m Länge, Traufenhöhe 2,60 m, Firsthöhe 3,60 m), die von Netzen mit 0,8 x 0,8 mm Maschenweite überspannt wird. Auch die Lüftung ist eingenetzt. So ist gewährleistet, dass die Früchte vor Vögeln, Kirschfruchtfliegen und Kirschessigfliegen geschützt sind. Beim Anbau unter Netzen ist die Dichtigkeit fortlaufend zu kontrollieren und Schäden sind auszubessern. Die Investition in ein Permanent-Dach schlägt mit Kosten von rund 100 000 €/ha zu Buche.

Im Bio-Anbau muss man versuchen, die roten Früchte von den Hauptschädlingen ohne den Einsatz chemischer Insektizide so gut wie möglich freizuhalten. In einem Versuch zur Bekämpfung der Kirschfruchtfliege (Rhagoletis cerasi) 2019 erreichte die Netzvariante gegenüber Spruzit-Neu-Behandlungen, Einsatz von Gelbtafel-Fallen und der unbehandelten Kontrolle bei der Sorte `Regina´ einen 100-prozentigen Wirkungsgrad. Da die Verpuppung im Boden stattfindet, geht Zimmermann davon aus, dass sogenanntes „Hygiene-Pflücken“, die Ernte möglichst aller Früchte, und der Einfluss der mechanischen Beikrautbekämpfung auf die im Boden überwinternden Larven zu dem hohen Bekämpfungserfolg beigetragen haben.

Als zweites Anbausystem werden vier Haygrove-Folientunnel (je 9 m x 70 m, Firsthöhe 5 m) genutzt. Die Eindeckung mit milchig-trüber Folie bietet den Vorteil, dass eine Verfrühung möglich ist, aber die Temperatur im Tunnel gegenüber klaren Folien nicht zu hoch ansteigt. Bei einer Freiland-Höchsttemperatur von 36,7 °C am 26. Juni 2019 wurden unter dem Permanent-Dach 39,5 °C gemessen und im Folientunnel 45 °C. Auch in der Arbeitszeit von 6.00 bis 20.00 Uhr treten im geschützten Anbau Temperaturen auf, die je nach Variante zwischen 3 bis 5 °C höher liegen als im Freiland. Die Temperaturerhöhung wirkt sich auch auf die Fruchttemperatur aus. Früchte der Sorte `Regina´ hatten bei unterschiedlichen Positionen am Baum und unterschiedlichen Höhen deutlich höhere Temperaturen (+5 bis 7 °C) im Tunnel als im Freiland, was sich auf die Sortier- und Lagereigenschaften negativ auswirkt.

Über eine 30-mm-Wasserleitung werden Mikrosprinkler (30 l/Stunde) mit Wasser versorgt. Im Abstand von 2 m sorgen sie für die zwingend notwendige Bewässerung und auch für die Klimatisierung an heißen Tagen.

Gegen Spätfrostschäden

Aufgrund der Spätfrostgefahr wurde unter den Dächern und in den Tunneln eine Unterkronen-Frostschutzberegnung (auch zur normalen Bewässerung) installiert, darüber hinaus verschiedene Mikrosprinkler, Flipperregner, Öfen, Frostkerzen und Frostschutzgeräte auf Gas-Basis getestet. Ausprobiert wurden auch die Austriebsverzögerung mit Öl und das Umwickeln der Kulturen mit starkem Vlies zum Schutz vor Frost. 2020 wurden durch die Unterkronen-Frostschutzberegnung die effektivsten Ergebnisse im Tunnel erzielt, weil er – im Vergleich zu den Dächern - mit Folien an den Eingängen dichter geschlossen werden kann.

In einem Versuch 2021 in einer Neupflanzung aus dem Herbst 2019 wurden von 100 Blüten insgesamt die durch Frost geschädigten Blüten gezählt. Die Variante Freiland ohne Frostschutz dünnte bei der Sorte `Nimba´ am stärksten aus, auch bei `Regina´, während `Samba´ relativ robust war. Freiland mit Unterkronen-Frostschutzberegnung reduzierte die Schäden leicht. Viel bessere Effekte des Frostschutzes und daher je nach Sorte höhere Erträge zeigten sich bei der Variante Permanent-Dach mit Unterkronen-Frostschutzberegnung.

Bei Windfrost mit einer kompletten Temperaturumstellung nach lang anhaltender Kaltfront mit Temperaturen um -4 °C aus Ost oder Nordost wie Ende März 2019 bringen die Dächer relativ wenig Schutz, weil es darunter auch am Tag relativ stark abkühlt. Verschließbare oder beheizte Folientunnel sind hier sicherer. Bei Strahlungsfrost ergibt sich ein positiver Effekt durch das Permanent-Dach, das zu einer Erwärmung des Bodens beiträgt. Systemabhängig ist zu überlegen, ob man Permanent-Dächer zur Blütezeit hin dichter schließt. Manche Produkte halten leichten Schneefall aus, der sich bei Spätfrost schon einmal einstellt. Frostkerzen funktionierten als Maßnahme thermisch gut, aber leider fand die Bildung von Rauch und Ruß statt, der sich letztlich auch an den Früchten zeigte und sich auf den Netzen niederschlug.

Nützlinge gegen Läuse geprüft

Ein Nachteil der Dächer war 2019 der Befall mit der Schwarzen Kirschenlaus (Myzus cerasi), die sich in zahlreichen Kolonien deutlich verstärkt unter den Dächern niedergelassen haben. Das ökologische Mittel Neem Azal kam gegen die Laus deutlich zu spät. Auch Spruzit Neu wirkte nicht mehr befriedigend. Drei- bis viermaliges Ausbrechen einjähriger Triebe als Gegenmaßnahme war ein sehr hoher Aufwand.

Die Ausbringung von Florfliegenlarven im April und Mai bei 17 Bäumen unter der Bedachung zur Lausbekämpfung zeigte leider sehr wenig Erfolg. Weitere Nützlinge wie Schlupfwespen-Mix, Gallmücken, Marienkäfer und Ohrwürmer (in Nisthilfen) wurden ausprobiert. Sortenunterschiede bezüglich der Bonitur auf Lausbefall kristallisierten sich nicht heraus.

2020 ging man in der Pflanzenschutz-Strategie unter den Dächern anders vor. Früh wurde zweimal mit NeemAzal behandelt und auch versucht, mit Spruzit Neu etwas gegen die Läuse auszurichten. Der Erfolg sei besser, aber leider noch nicht gut genug gewesen. Es mussten immer noch rechtzeitig - mindestens zweimal - einjährige Triebe ausgebrochen werden.

Der Einsatz von adulten Marienkäfern 2020 in einem kleinen Teil der Anlage (je zwei Boxen mit 50 Marienkäfern pro Baum) führte ohne jede weitere Behandlung zu Lausfreiheit. Erheblich sind jedoch die Kosten von 5 bis 7 €/Baum für diese Nützlingsmethode.

2021 wurden Para Sommeröl und dreimal NeemAzal sowie im Mai mehrmals Neudosan gegen Läuse ausgebracht. Trotz dieser vielen und teuren Maßnahmen mussten Triebe ausgebrochen werden. „Wir waren noch immer nicht auf einem ‚grünen Zweig‘ in der Lausbekämpfung“, meint Zimmermann.

Da im Versuchsbetrieb Stutel eine bestehende Kirschenanlage überdacht wurde, könnten in einer sofort bedeckten frischen Pflanzung von vorne herein andere Verhältnisse herrschen, gab Zimmermann zu bedenken. Bis auf die Anwendung von Funguran Progress gegen Holzkrankheiten am 8. Juli nach der Ernte wurde zum Beispiel 2020 ohne Fungizideinsatz gearbeitet.

Pflanzenschutz im Freiland

Im Freiland dagegen braucht es weniger Insektizide (NeemAzal, Para Sommer), aber auf jeden Fall Fungizide, z.B. Schwefelbehandlungen gegen Blattflecken sowie Cumar bei den späten Sorten.

Der Befall durch die Kirschfruchtfliege konnte im Freiland durch eine NeemAzal-Spritzung von 75 Larven auf 52 Larven je 100 Früchten reduziert werden, was aber noch nicht befriedigend ist.

Was tun gegen Unkraut?

Wird auf biologischen Anbau umgestellt, dürfen keine chemischen Herbizide mehr eingesetzt werden. Welche Möglichkeiten der Beikrautregulierung bleiben, wurde untersucht. Thermisch wirksame Geräte stehen im Obstbau nach Zimmermann nicht wirklich zur Verfügung. Die Bedeckung mit Mulchmaterialien sei nicht die Lösung aller Probleme.

So muss man sich mit der mechanischen Regulierung beschäftigen. In Frage kommen Geräte, die in den Boden eingreifen und Maschinen wie Faden- oder Bürstengeräte, die nicht in den Boden eingreifen. Bei den Bodenbearbeitungsmaschinen ist zwischen angetriebenen (Krümler) und nicht angetriebenen Geräten (Rollhacke, Fingerhacke) zu unterscheiden.

In Veitshöchheim setzt Zimmermann den Krümler von Ladurner ein, ein einseitig arbeitendes Gerät, zudem das Gerät Clemens Radius SL plus, das mit Unterpflugschar, Zinkenkreisel und Taster ausgestattet sowie wahlweise mit Mulchkopf oder Bürste zu betreiben ist.

Eine Rollhacke mit Hacksternen, simpel selbst zu bauen, eignet sich auch für Dammanlagen von Erdbeeren. Für im Winkel verstellbare Rollhacken, ein- oder zweiseitig, sind schnell ca. 10 000 € Investitionskosten anzusetzen. Bei günstigeren Fingerhacken (um 1 000 bis 1 300 € und in einer Vielzahl von Größen und Stärken) kommt man bei stärkerer Verunkrautung schnell an Grenzen. Ein Heißwassergerät für Baumschulpflanzen soll so umgebaut werden, dass es am Schlepper dreipunktaufgehängt und über eine Spritzvorrichtung heißes Wasser ausgebracht werden kann.

Am 25. Mai 2022 hat Alexander Zimmermann sein Wissen auf einer Vorführung von sieben verschiedenen Geräten in Veitshöchheim weitergeben. Dabei konnte der interessanten Punkt der Förderfähigkeit mechanischer Beikrautregulierung im Bio-Anbau erörtert werden.

Hohe Nachfrage und gute Preise

Fabian Baumgartner, Forschungsinstitut für Biologischen Landbau (FiBL), Frick/CH, berichtete über Versuchsergebnisse aus der Schweiz. Sehr früh gab es dort die erste volleingenetzte Kirschanlage.

In der Schweiz werden Bio-Kirschen an die beiden Top-Seller Coop und Migros abgesetzt. Discounter wie Aldi und Lidl drängen ebenso auf den Markt.

Der Bio-Tafelkirschanbau wird massiv ausgebaut, unter anderem weil sich die Produktionsbedingungen fortentwickelten. Knapp 30 ha gibt es inzwischen von diesem Anbau großfrüchtiger Sorten unter Witterungsschutz. Grundsätzlich hat man unter Witterungsschutz durch Dächer eine hohe Ertragssicherheit. Durch die große Nachfrage und gute Preise ist Wirtschaftlichkeit gewährleistet.

Das Rohnetz inklusive Regendach kostet bei einem Hektar zwischen 50 000 und 70 000 SFr, was gleich Kosten in Euro entspricht. Arbeitskosten von 20 000 SFr, Traggerüst plus Pflanzen von 30 000 Franken sowie eine computergeregelte Bewässerung von rund 10 000 SFr kommen hinzu. Alles muss über Jahre abgeschrieben werden. Den Investitionen müssen gute Preise gegenüberstehen, um wirtschaftlich zu sein. In der Schweiz kann Baumgartner Erzeuger-Preise für Bio-Tafelkirschen von 8,20 SFr/kg bei loser Lieferung nennen.

Ein Betrieb in Steinach/Kanton Thurgau, konnte in einer eingenetzten Anlage sehr gute Erträge zwischen 15 und 25 t/ha erwirtschaften. Damit soll bereits nach dem sechsten Jahr eine Rendite eingefahren worden sein, um Rückstellungen zu bilden. Dieser Betriebsleiter rechnet mit einem mittleren Ertrag von 12 t/ha.

Demgegenüber steht ein Betrieb in einer eher frostgefährdeten Lage, der 2017 bei vielen Sorten einen Komplett-Ernteausfall zu beklagen hatte und auch in anderen Jahren mit stark schwankenden Erträgen zwischen 5 und 10 t Kirschen/ha zurechtkommen musste. Bis dieser Betrieb eine Rendite erwirtschaftet, dauerte es 14 Jahre.

2018 wurden Versuche zur Pflanzenernährung mit Blattdüngung gestartet die noch nicht abgeschlossen sind.

Fortsetzung folgt in der nächsten Ausgabe.

Elke Hormes