In diesem Jahr hatten sich insgesamt 1461 Teilnehmer aus 51 Ländern um den begehrten Nachhaltigkeitspreis beworben. Sie wurden unter den Aspekten Design, Innovation und Nachhaltigkeit geprüft, vorausgewählt und die besten Bewerbungen – unter ihnen „Pflanz den Topf“ – wurden für ein öffentliches Publikumsvoting nominiert. Noch bis zum 14. Februar wetteifern die Finalisten nun unter www.gp-award.com um die Stimmen der Verbraucher*innen, um den Publikumsgewinner zu ermitteln. Bis Anfang Februar wurden bereits mehr als 45.000 Stimmen gezählt - und es bleibt noch ein wenig Zeit.
Hier geht es zur Abstimmungsseite von „Pflanz den Topf“ in der Kategorie „Konsumgüter: www.gp-award.com/de/produkte/plant-the-pot
Quelle: Landgard
Mit „Pflanz den Topf“ bietet die Erzeugergenossenschaft Landgard dem Handel Blumengenuss, der komplett ohne Kunststoff auskommt. Die Pflanzen werden in Töpfen aus Naturfasern vermarktet, die mit eingepflanzt werden können und im heimischen Garten verrotten. So wird eine erhebliche Menge an Plastikmüll eingespart und das Einpflanzen geht leichter von der Hand. Die Wurzeln können durch den Topf hindurchwachsen, während sich der Topf zu Humus abbaut und Nährstoffe für ein gesundes Pflanzenwachstum bietet.