Gemüsebau in der Multikrise

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Als Geschäftsführer der Reichenau Gemüse eG und als ehrenamtlicher Vorsitzender der BVEO ist Johannes Bliestle ein wichtiges Bindeglied zwischen Erzeugern und Politik.</br>Foto: Reichenau-Gemüse eG

Die Reichenau-Gemüse eG ist ein gutes Beispiel, wie die Verbindung von kleinen Betriebsstrukturen zum Einzelhandel gelingen kann. Doch die gesamtgesellschaftliche Entwicklung der letzten Monate hat auch hier Spuren hinterlassen – wir haben mit Geschäftsführer Johannes Bliestle über den Umgang mit einer Multikrise gesprochen.

Gartenbau-Profi: Herr Bliestle, die letzten zwölf Monate waren für viele Menschen anspruchsvoll – für Erzeuger, Vermarkter und auch für viele Verbraucher. Wie haben Sie die Zeit erlebt?

Johannes Bliestle: Es waren wirklich harte Zeiten. Man spricht von einer multiplen Krisensituation – so ein ähnliches Wort, was man sonst nur aus dem Medizinischen kannte: Ein Multiorganversagen, was sich ja schon sehr bedrohlich anhört. Unsere Erzeuger hatten nicht nur mit steigenden Kosten für Betriebsmittel zu kämpfen, es gab sogar Lieferschwierigkeiten, zum Beispiel bei Düngemitteln. Da hier auf der Insel die Raiffeisen Genossenschaft als wichtigster Betriebsmittelhändler personell eng verwoben ist mit der Erzeuger- und Vertriebsgenossenschaft, bekamen wir die Herausforderungen der Beschaffung und Lagerung von Düngemitteln und anderen wichtigen Betriebsmitteln hautnah mit. Wenn es mal Dünger gab, haben wir Vorräte für mehrere Monate angekauft, welche die vorhandenen Lagerkapazitäten an ihre Grenzen gebracht haben und zudem auch vorfinanziert werden mussten. Der geschützte Anbau spielt auf der Insel eine wichtige Rolle und die Heizungen vieler Gewächshäuser basieren auf Gas. Davon war zwar schlussendlich immer genug da, aber die Angst vor Preisexplosionen und auch Engpässen bis hin zu einem kompletten Lieferstopp stand im Raum. Und damit nicht genug: Die Umsätze für hochwertiges, regionales Gemüse waren nach dem Corona-Boom stark rückläufig. Und hinzu kommt der Klimawandel, dessen Einfluss auf den Anbau wir auch nicht unterschätzen sollten. Für die Erzeuger gab es also Druck von einigen Seiten, der Begriff der multiplen Krise trifft die Situation sehr gut.

Gartenbau-Profi: Wie sind die Erzeuger mit dieser multiplen Krisensituation umgegangen?

Johannes Bliestle: So viele Möglichkeiten gab es nicht. Wer einen finanziellen Puffer hat, macht so normal wie möglich weiter und hofft, dass die nächste Saison wieder besser ausschaut. Einzelne Erzeuger haben mit dem Gedanken gespielt, die Anbausaison 2023 für Fruchtgemüse etwas nach hinten zu verschieben, um damit die Heizkosten zu senken. Als Genossenschaft haben wir davon tendenziell abgeraten. Man spart zwar Heizkosten – aber man verpasst die Frühsaison, in der i.d.R. die besten Preise zu erzielen sind, und die erste Ernte fällt dann eventuell in ein Zeitfenster, wo der Markt an sich schon eng genug ist. Einzelne Betriebe haben Teilflächen stillgelegt, oder sich mit ihrer Vermarktung auch in Richtung Schweiz orientiert, was hier in Grenznähe teilweise mit entsprechenden rechtlichen Konstruktionen zollfrei möglich ist. Und schließlich gab es ältere Betriebsleiter, die sich die Frage stellten „Warum soll ich in den letzten Jahren meiner Erwerbstätigkeit noch ein hohes Risiko eingehen und meine Altersvorsorge aufs Spiel setzen?“ Das in ein paar Jahren anvisierte Ende des eigenen Gemüsebaus wurde dann vorgezogen und schneller umgesetzt. Als Angestellte sind diese erfahrenen Betriebsleiter auf Nachbarbetrieben dann durchaus gern gesehen.

Gartenbau-Profi: Was konnte die Genossenschaft zur Stabilisierung in der Krise beitragen?

Johannes Bliestle: Wir haben sehr schnell eine interne Arbeitsgruppe zur Energieversorgung einberufen. Dann haben wir eine Umfrage unter den Gärtnern gestartet, um herauszufinden: Wer hat welche Energiequellen? Welche Verträge mit Energieversorgern liegen vor? Das war sehr hilfreich, um zu sehen: So dramatisch ist die Situation nicht. Gas ist zwar nach wie vor die am stärksten vertretene Wärmequelle, aber die meisten Gärtner hatten langfristige Verträge - zumindest für ein Jahr - mit Preisgarantie, sodass eine rasche Kostensteigerung nicht zu erwarten war. Der Wechsel hin zu regionalen und nachwachsenden Rohstoffen braucht allerdings auch ein paar Jahre Zeit. Hier benötigt man Ruhe und die Hilfe von Experten. Unsere in den letzten Jahren neu entstandenen Gärtnersiedlungen auf dem Festland sind diesbezüglich im Vergleich zur Insel in einer eindeutig besseren Situation. Die Gewächshäuser in Aach und Mühlingen werden mit der Abwärme der benachbarten Biogasanlage geheizt; in Singen-Beuren wird aktuell gerade eine Altholzverbrennungsanlage gebaut.

Gartenbau-Profi: Wie sah es auf der Vermarktungsseite aus?

Johannes Bliestle: Die Ausrichtung der Reichenau-Gemüse eG lautet seit Jahren: hochwertige Produkte, ein hoher Anteil Bio-Produktion, ein Sortiment, das sich von anderen Anbietern abhebt und sich dadurch auf einem höheren Preisniveau bewegen kann. Damit betreiben wir Wertschöpfung für die Mitglieder. Durch die hohe Inflation und die damit einhergehende Kaufzurückhaltung sind wir allerdings aktuell in einem Marktsegment unterwegs, das von der Krise am meisten betroffen ist. Der Kunde spart und sucht billige Produkte. Man spricht hier in der Fachsprache von Downtrading. An harte Preisverhandlungen mit dem Einzelhandel sind wir gewöhnt – in der Krise waren sie allerdings noch härter als sonst. Der Handel hat zwar die vereinbarten Preise gezahlt, jedoch gab es keine Bereitschaft, sich an den gestiegenen Kosten für Logistik und Betriebsmittel zu beteiligen, was wiederum die Gewinnspanne für die Erzeuger verkleinert hat.

Im Grunde leben wir hier bei der Genossenschaft einen Anbau, wie er von der Regierung bundesweit gewünscht ist. Der Anteil an Bio-Fläche liegt bei über 30 % - bislang konnten wir unser Gemüse gut vermarkten und den Bio-Anteil langsam, aber sicher immer weiter steigern. Ich denke, in den nächsten zwei, drei Jahren wird sich zeigen, ob wir das mit dieser Dynamik so beibehalten können oder nicht.

 

Gartenbau-Profi: Es zeigt sich immer deutlicher: Erzeuger und Erzeugerorganisationen können die benannte multiple Krise nicht allein lösen. Welche weiteren Akteure würden Sie in der Pflicht sehen?

Johannes Bliestle: Bedenkenswert fand ich die Rolle der Medien, insbesondere zu Beginn des Ukraine-Kriegs. Es sind oft die Feinheiten in der Berichterstattung, die zu einer Verhaltensänderung der Verbraucher führen, beispielsweise wurden sehr gerne die schönen und dekorativen Obst- und Gemüseregale in Supermärkten gezeigt, im gleichen Atemzug mit den Themen wie Inflation und Lebensmittelteuerung. Für den Betrachter entsteht dann natürlich im Kopf das Bild: Hilfe, Obst und Gemüse ist wahnsinnig teuer geworden! Dabei sind genau das die Produktgruppen, die trotz aller Inflation im Preis nicht so stark gestiegen sind. Laut Zahlen der AMI sind dies im Durchschnitt 4,8 % bei Gemüse und nur 0,5 % bei Obst. Das Ergebnis: Bundesweit wurde über 10 % weniger Obst und Gemüse gekauft – was übrigens Importware ebenso betraf wie einheimische Obst- und Gemüseprodukte. Ich meine, das hätte durch eine andere Bildauswahl in den Medien zumindest gemildert werden können. Oder im Hinblick auf die Zukunft gesprochen: Die Medien haben durch ihre Art der Berichterstattung eine nicht zu unterschätzende Verantwortung, wenn es um den Fortbestand des inländischen Anbaus von Lebensmitteln geht.

Gartenbau-Profi: Viele schimpfen auch auf die Politik...

Johannes Bliestle: Ich halte es für wichtig, die Themen der Erzeuger so deutlich und hartnäckig wie möglich dort anzubringen, wo politische Weichen gestellt werden. Als Vorsitzender der Bundesvereinigung der Erzeugerorganisationen Obst und Gemüse (BVEO) tue ich genau das, so gut ich kann.

Gartenbau-Profi: Wie genau kann ich mir das vorstellen?

Johannes Bliestle: Die BVEO ist der übergeordnete Verband der bundesweit bestehenden Erzeugerorganisationen. Im Vorstand verfügen wir über eine sehr hohe Fachkompetenz, die im Dialog mit der Politik und den Ministerien hilfreich und wichtig ist. Wir arbeiten eng mit dem Ministerium für Landwirtschaft zusammen. Manche, aber leider bei weitem nicht alle Gesetzesentwürfe, die für Obst- und Gemüseproduzenten nicht praxistauglich sind, konnten wir abwenden oder an die Praxis anpassen. Es ist also eine klassische Lobbyarbeit, die wir hier leisten.

Gartenbau-Profi: Es ist gut zu hören, dass diese Schnittstelle zwischen Erzeugern und Politik tatsächlich existiert und von kompetenten Menschen bearbeitet wird. Trotzdem schaut die Realität ja so aus, dass sehr viele Gesetze auf den Weg gebracht werden, die Landwirten einen fachgemäßen Anbau nicht unbedingt erleichtern. Woran liegt das aus Ihrer Sicht?

Johannes Bliestle: Das kann ich auch nicht umfassend beantworten. Ich sehe nur: Die Verhandlungen mit der Politik und den Ministerien sind nicht immer leicht. So gut die Beziehungen mit einzelnen Menschen auch sein können – wenn es uns darum geht, unsere konstruktive Kritik an Gesetzesentwürfen unterzubringen, scheinen sich die zuständigen Stellen bisweilen sehr beratungsresistent zu verhalten. Wir hören Antworten wie „dafür bin ich leider nicht zuständig“ oder im besten Fall „ja, Ihre Gedanken sind sehr interessant, ich nehme sie mal mit“. Und irgendwo auf dem Weg zwischen diesen Gesprächen und den fertigen Gesetzestexten geht Einiges verloren. Ich sehe auch, dass innerhalb der Ministerien das Personal immer wieder wechselt. Und die Themen, gerade wenn sie aus Brüssel kommen, sind ja sehr komplex und kompliziert. Wenn ich also einen Ansprechpartner habe, der vieles über Jahre gelernt und verstanden hat, kann es sein, dass ich ein halbes Jahr später ein neues Gegenüber habe, der wieder Zeit benötigt, bevor die Phase des Erklärens in die Phase der Umsetzung gelangen kann.

Gartenbau-Profi: Sie haben nun von den Herausforderungen in der Kommunikation zwischen Ihnen und dem Ministerium gesprochen. Wie erleben Sie denn die Kommunikation zwischen den Erzeugern und Ihnen als „Mittelsmann“ zur Politik?

Johannes Bliestle: Ich stehe als Geschäftsführer einer Genossenschaft im sehr engen Kontakt mit den Gärtnern. Fast alle meiner Vorstände und Aufsichtsräte sind Gärtner und ich meine, dass die Kommunikation hier recht gut funktioniert. Darüber hinaus versuchen wir immer wieder, Politiker ins direkte Gespräch mit den Erzeugern zu bringen. Hier habe ich oft den Eindruck, dass die Politiker die Anliegen der Praktiker und Erzeuger verstehen, allerdings wird unser gesamtes System durch immer mehr Bürokratismus gelähmt. Die Flut an immer neuen Anforderungen und Gesetzen überfordert unsere gesamte Branche. Das ist unser Hauptproblem. 

Gartenbau-Profi: Vielen Dank für diese Einblicke, die ja nur wenige haben. Ich möchte nun auf den Klimawandel zurückkommen, den Sie eingangs als Teil der multiplen Krise angesprochen haben. Können Sie hier Aspekte nennen, die Ihnen besonders wichtig erscheinen?

Johannes Bliestle: Mir kommt eine Lehrfahrt nach Italien vor ein paar Wochen in den Sinn, an der ich teilgenommen habe. In manchen Kulturen gab es hier fast vollständige Ernteausfälle; Brokkoli kam beispielsweise mit den extremen Temperaturschwankungen im Frühjahr nicht zurecht. In unseren Breitengraden sind Ernteausfälle aufgrund extremer Witterung noch etwas seltener. Im Blick auf die Zukunft sehe ich zunächst das Risiko steigen, dass Ware aus dem Ausland weniger zuverlässig geliefert werden kann. Dann sind unsere Gemüseproduzenten hier plötzlich in einer ganz anderen Situation. Sie konkurrieren nicht mehr mit preisgünstiger Importware, sondern müssen schauen, dass sie die Mengendefizite aus dem fehlenden Import gut ausgleichen können. Dazu wiederum braucht es an verändertes Klima optimal angepasste, innovative Anbaumethoden, und es braucht genügend Betriebe, die dafür gut aufgestellt sind. Das aktuelle gesellschaftliche Klima, das tendenziell Betriebsaufgaben eher begünstigt, ist dabei nicht hilfreich.

Gartenbau-Profi: Was können Erzeuger aus Ihrer Sicht aktuell tun, was über den Horizont des eigenen Betriebs hinausreicht?

Johannes Bliestle: Das ist ein gutes Stichwort, denn der Blick über den eigenen Tellerrand ist heute wichtiger denn je. Der beginnt damit, auch Menschen im größeren Umfeld als Partner und nicht als Feinde zu sehen. Die Reichenau-Gemüse eG ist ein gutes Beispiel, was man erreichen kann, wenn viele Kollegen miteinander an einem Strang ziehen. Und auch der Handel: So hart Preisverhandlungen bisweilen sein mögen, schlussendlich funktioniert die Zusammenarbeit besser, wenn man sich als Partner begreift und nicht als Gegner. Was ich persönlich als großen Beitrag der Erzeuger hier auf der Reichenau sehe und schätze ist, dass mein ehrenamtliches, aber wichtiges Engagement in der BVEO von allen mitgetragen wird. Das ist nicht selbstverständlich, denn in erster Linie bin ich für die Reichenau-Gemüse und deren Mitglieder da und werde auch dafür bezahlt. Doch die Mitglieder gewähren mir diesen Freiraum und tragen damit ihren Teil dazu bei, dass ihre Anliegen auch auf bundespolitischer Ebene eine Stimme bekommen. Darüber hinaus halte ich es für wichtig, dass auch in Sachen Kommunikation jeder Erzeuger sein Potenzial ausschöpft. In der Lokalpresse, in den sozialen Medien, bei der Politik, im direkten Kundenkontakt hat jeder die Möglichkeit, seinen Standpunkt klar und deutlich zu kommunizieren.

Gartenbau-Profi: Herr Bliestle, wir danken Ihnen für das offene Gespräch!

 

Bitte als Kasten 1:

Unser Gesprächspartner

Johannes Bliestle (57) ist bereits seit 1991 für die Reichenau-Gemüse eG tätig. Der gelernte Handelsfachwirt stieg zunächst als Assistent der Geschäftsführung ein und hat seit 2000 die Geschäftsführung der drei Reichenauer Genossenschaften (Reichenau-Gemüse eG, Reichenau-Gemüse-Vertriebs eG und Raiffeisen-Lagerhaus eG) inne. Neben seiner Funktion als Fachausschussvorsitzender beim BWGV ist er seit November 2022 ehrenamtlicher Vorsitzender der Bundesvereinigung der Erzeugerorganisationen Obst und Gemüse (BVEO).

Gemüse von der Reichenau im Überblick

Die Insel Reichenau liegt im Bodensee; auf einer Fläche von rund 430 ha leben etwa 5 000 Menschen. Seit 2000 gilt die Insel als UNESCO Welterbe. Jährlich zählt die Insel rund 200 000 Übernachtungen und etwa eine Millionen Tagesgäste.

Drei Genossenschaften arbeiten untrennbar zusammen und obliegen der gleichen Geschäftsführung. Die Reichenau-Gemüse eG umfasst 65 aktive Gemüsebaubetriebe mit einer Gesamtfläche von 98 ha Freiland und 60 ha unter Glas; davon befinden sich 78 ha Freiland und 42 ha Gewächshaus direkt auf der Insel; die restlichen Flächen verteilen sich auf die drei Festland-Standorte Singen-Beuren, Mühlhausen und Aach im Umkreis von rund 40 km um die Insel. Im Anbau stehen etwa 70 verschiedene Gemüsesorten; der Schwerpunkt liegt auf Salaten und Fruchtgemüse. Aktuell liegt der Umsatzanteil von bio-zertifizierter Ware bei 39 %; in Kilo sind es 27 %. Die Reichenau-Gemüse-Vertriebs eG ist für die Vermarktung der gesamten Ernte an Lebensmitteleinzelhandel, Fachgroßhandel, Großmärkte, Gastronomie und Wochenmarktbeschicker zuständig. Der Fokus liegt auf Baden-Württemberg und Süddeutschland. Discounter zählen bewusst nicht zum Kundenkreis. Beide Genossenschaften sind seit 1994 in einem gemeinsamen Gebäude untergebracht, wo sich auch die zentrale Anlieferung und Packstation befinden. Die Raiffeisen-Lagerhaus eG ist ein klassischer Raiffeisenmarkt in unmittelbarer Nachbarschaft. Neben seiner Funktion als Nahversorger ist das Sortiment optimal auf die Bedürfnisse der Gemüseproduzenten abgestimmt.

Alle drei Genossenschaften beschäftigen in der Summe rund 100 Mitarbeiter in Verwaltung, Marketing, Warendisposition und Verkauf.

Internet: www.reichenaugemuese.de

Die BVEO: Die Bundesvereinigung der Erzeugerorganisationen Obst und Gemüse umfasst als Verband rund 30 Genossenschaften und Einzelunternehmen. Zentrale Aufgaben sind die Organisation von Fachtagungen, Messe- und Kongressauftritten, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit sowie das Vertreten politischer Interessen der Erzeuger. Ehrenamtlicher Vorstand ist Johannes Bliestle, die Geschäftsführung liegt bei Dr. Christian Weseloh.

Internet: www.bveo.de

 Artikel aus Gartenbau-Profi 06/2023